2002 – Wer hat die größte Fahne?

Der TuS in Spiellaune! Seit Wochen zeigte sich dieser Trend und der wurde auch auf dem Stetten-Turnier fortgesetzt! Ein 4. Platz am Ende, das Spiel um Platz 3 errreicht und die Erkenntnis das der TuS wohl zwei ganz starke Tage braucht, um den Turniersieg zu erreichen sind die Quintessenz aus 2 Turniertagen.

Obwohl das sogar dieses Jahr schon drin war. Hätte, ja hätte, der TuS das erste Spiel gegen die Stetter aus Remstal nur unentschieden gespielt. Trotz allem, der sportlich 4. Platz ließ Zufriedenheit aufkommen und stärkte sogar noch die Stimmung im Festzelt.

Das Festzelt – Unsere Spielwiese der Nichtabstiegsfeierlichkeiten über 3 Tage hinweg. Hier zeigte sich auch wiedermal das wir viele Spieler in unseren Reihen haben die durchaus Qualitäten für die 3.Halbzeit besitzen. Besondere Fähigkeiten: Trinkfestigkeit bei jeglichen Getränken, Standfestigkeit in der Bar und das Nichtkennen jeglicher Ermüdungserscheinungen. Ach ja, und natürlich auch gute Stimmbänder! Um, im geistigen Tiefflug, erdachte Lieder zum besten zu geben! Kostprobe gefällig?

Ohne GRÖNLAND fahr’n wir zu WM!!!!?????

oder

Wir kommen aus der Tiefe, wir kommen aus dem Schacht, wir sind Wismut Aue, die neue Fußballmacht!…und schwul!!??“

Gelaberter Dünsch, qualitativ gut rübergebracht und noch gut dabei ausgesehen. Was bei anderen Stetter nur zu kopfschütteln führt, scheint bei uns zum Alltag zu gehören. Und das ist auch gut so!

Neben dem Kampf auf dem Platz, dem Kampf in dem Festzelt führten wir dieses Jahr noch einen weiteren: Den Kampf um unsere Fahne! Nicht die des Daniel Fuhrmann, nein, hier ging’s um unsere, in tagelanger Arbeit, handgenähte TuS 1860 Stetten Fahne! Denn dreisterweise hatten uns die Samstagsnachts in der Bar zwei RÖHNER entwendet! „We are Not Amused! Stetten Rhön“! Doch aufgrund des uneermüdlichen Einsatzes auf unserer Seite und auch auf der Seite der Rhöner (Danke Rookie&Danke Rhön-Captain!) konnte die Fahne wieder zurückerobert werden.

Die Lehren nach 3 Tagen: Heb‘ nie ein Gummihuhn auf das ein Rhöner Dir vor die Füße klatscht und auch der Weg zur Toilette kann im Desaster enden (nicht wahr Chris Tent?).

Zum Schluß gratulieren wir noch dem diesjährigen Sieger und nächstjährigen Ausrichter Stetten/Karlstadt und danken dem Ausrichter aus Hohentengen. Danke für dieses Turnier und auch Wir sind dabei! 2003!


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